Die Arbeiten an der Stahlskulptur für den Wulle-Platz in Nehren schreiten voran. Hier einige Eindrücke aus der Werkstatt:
Arbeit an der Wulleplatz-Skulptur 2022/09: Das erste blanke Stahlblech
Arbeit an der Wulleplatz-Skulptur 2022/09: Das erste blanke Stahlblech
Arbeit an der Wulleplatz-Skulptur 2022/09: Erste Sägung
Arbeit an der Wulleplatz-Skulptur 2022/09: Erste Sägung
Arbeit an der Wulleplatz-Skulptur 2022/09: Bögen
Arbeit an der Wulleplatz-Skulptur 2022/09: Bögen
Arbeit an der Wulleplatz-Skulptur 2022/09: Bögen
Arbeit an der Wulleplatz-Skulptur 2022/09: Bögen
Arbeit an der Wulleplatz-Skulptur 2022/09: Bögen
Arbeit an der Wulleplatz-Skulptur 2022/09: Bögen
Arbeit an der Wulleplatz-Skulptur 2022/09: Bögen
Arbeit an der Wulleplatz-Skulptur 2022/09: Bögen
Im Dezember 2021 hatte die Gemeinde Nehren beschlossen, bei Jochen Warth ein Kunstwerk für den öffentlichen Raum in Auftrag zu geben (siehe Beitrag vom Dez ’21).
Die Ausstellungseröffnung ist am Sonntag 22. Mai 2022 um 17 Uhr. Der Eintritt ist frei.
Ausstellung
Die Ausstellung läuft von 22. Mai bis 25. Juni 2022. Die Galerie ist geöffnet jeweils Do + Fr 17 bis 20 Uhr und Sa 15 bis 18 Uhr. Das Galeriegebäude befindet sich direkt auf dem Haltestellengelände „Ehinger Tor“ der Stadt Ulm.
Einladungskarte zur Ausstellung VERWEILDAUER in der Galerie Kunstpool in Ulm 2022
Am Samstag 9. April 2022 von 11 bis 13 Uhr findet in der Galerie Fingur eine Zwischenfeier der Ausstellung von Jochen Warth statt. Alle Kunstinteressierten sind herzlich eingeladen! Der Eintritt ist frei. Der Künstler selbst wird für musikalische Begleitung sorgen: Jochen Warth (Blues Harp), Harry Bechtle (Gitarre) und Julian Jochen-Warth (Kontrabass)
Unter der Überschrift „Der den Stahl leicht macht“ erschien am 04.04.2022 im Schwäbischen Tagblatt ein Artikel von Autor Peter Ertle über die aktuelle Ausstellung von Jochen Warth in der Tübinger Galerie Fingur.
„Geradezu sensationell aber ist die Leichtigkeit, das mitunter geradezu Schwebende seiner Stahlskulpturen. Man muss sehr genau hinschauen, um zu sehen, wo sie überhaupt am Boden aufliegen. Wo sie an der Wand befestigt sind, sieht man auch bei genauer Untersuchung nicht. Wie macht er das?“
Peter Ertle, Schwäbisches Tagblatt
Zeitungsartikel über Jochen Warth im Schwäbischen Tagblatt vom 04.04.2022
In der diesjährigen Ausgabe des Stadtchronik-Magazins „Tübinger Blätter“ gibt es einen recht ausführlichen Artikel über mich. Es freut mich, in diesem traditionellen Magazin zu sein, das seit 1898 (seit mehr als 120 Jahren!) erscheint und den Anspruch hat, das „Gedächtnis der Stadt Tübingen“ zu sein .
Die aktuelle Ausgabe ist im Shop des Bürger- und Verkehrsvereins Tübingen (Touristinformation an der Neckarbrücke) sowie im Tübinger Buchhandel erhältlich. Mehr Informationen zu den Tübinger Blättern gibt es hier: https://www.tuebingen-info.de/de/service/tuebinger-blaetter
Die Aufnahmen sind schon etwas älter, aber da ich öfters gefragt werde, wie meine Skulpturen technisch entstehen, möchte ich sie an dieser Stelle zeigen. Die Aufnahmen stammen von der Arbeit an einer großen dreiteiligen Edelstahlskulptur im Jahr 2006. Auf den Fotos ist gut zu erkennen mit wie viel Kraft der Stahl beim Schweißen in seine Form gezwungen werden muss, denn Edelstahl verbiegt sich unter der Schweißhitze enorm.
Werkstatt
Arbeit an einer großen dreiteiligen Edelstahl-Skulptur
Werkstatt
Arbeit an einer großen dreiteiligen Edelstahl-Skulptur
Werkstatt
Arbeit an einer großen dreiteiligen Edelstahl-Skulptur
Ohne Titel, 2006, Edelstahl, punktgeschweißter Hohlkörper, dreiteilig, ca. 2 x 3 x 1.5 m
Ohne Titel, 2006, Edelstahl, punktgeschweißter Hohlkörper, dreiteilig, ca. 2 x 3 x 1.5 m
Ohne Titel, 2006, Edelstahl, punktgeschweißter Hohlkörper, dreiteilig, ca. 2 x 3 x 1.5 m
Ohne Titel, 2006, Edelstahl, punktgeschweißter Hohlkörper, dreiteilig, ca. 2 x 3 x 1.5 m
Der Künstlerbund Tübingen hat anlässlich seines 50jährigen Bestehens ein Video zur zugehörigen Jubiläumsausstellung veröffentlicht, bei der auch eine Stahlskulptur von Jochen Warth präsentiert wurde.
Für den neu geschaffenen Wulle-Platz wird die Gemeinde Nehren eine Stahlskulptur von Jochen Warth anschaffen. Ich freue mich sehr, dass ich einen Teil zur Gestaltung dieses wichtigen zentralen Platz des Dorfes beitragen darf. Die Skulptur wird voraussichtlich im Lauf des Jahres 2022 gefertigt und installiert werden – jetzt liegt eine Menge Arbeit vor mir :-).
Zeitungsmeldung des Schwäbischen Tagblatts vom 8.12.2021
Im Alten Lager in Münsingen findet in diesem Winter ein „Kunst-Rundgang“ statt, organisiert von der Kulturwerkstatt BT24 von Edith Koschwitz. Der Rundgang verbindet mehrere der umliegenden „BTs“ des alten Lagers (BT14, BT17, BT20, BT21, BT22).
Das BT24 und die umliegenden BTs öffnen in der Zeit vom 28.11. bis 19.12. jeweils von Mittwoch bis Sonntag von 11 bis 17 Uhr. Jeweils sonntags um 14:30 Uhr sind besondere Programmpunkte geplant (Musik, Lesungen, Druckerei).
Einladung zum Kunstrundgang im Alten Lager Münsingen